Bisher konnten uns aus der Umgebung bei Starkregenereignissen Wassermengen zugeleitet werden. Im letzten Jahr bekamen wir so von außen etwa 4.000 Qubickmeter Wasser. Dies bewirkte sehr hohe Verluste an unseren Pflanzen. Die gegenwärtige Eindämmung soll Wiederkehrendes verhindern und somit unseren Pflanzenbestand vor weiteren Überflutungen bei Starkregenereignissen bewahren. Um die Dämme in der Natur einzubinden,  werden sie mit Blütenstauden und Gräsern eingesät.